Gesundheit und Vorsorge bei Hunden

Folgende Beiträge zu Gesundheit und Vorsorge bei Hunden befinden sich in unserem TierWiki:

Arthrose beim Hund

Arthrose beim Hund

Arthrose befällt die Gelenke und kann mit einer Hüft‐ oder Ellbogendysplasie einhergehen. Im Verlauf der Krankheit wird das Knorpelgewebe im Gelenk geschädigt, was zu einer verminderten Bewegungsfähigkeit und Anfälligkeit führt. Arthrose kann für den Hund ohne Behandlung auch schmerzhaft werden. Auch der Befall einzelner Gelenke, wie zum Beispiel nur eines Vorderbeines, ist möglich. Am häufigsten treten beim Hund Hüftgelenksarthrose (Coxarthrose), Kniegelenksarthrose (Gonarthrose) und Spondylose/​Spondylarthrose (betrifft die kleinen Gelenke an der Wirbelsäule) auf.

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Cushing beim Hund

Cushing beim Hund

Die Nebennierenüberfunktion – auch Cushing genannt – sorgt für einen stets erhöhten Kortisonspiegel im Blut, welcher den Stoffwechsel der Organgewebe angreift und Leber und Niere schädigt.

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Diabetes mellitus beim Hund

Diabetes mellitus beim Hund

Auch Hunde können an Zucker erkranken. Ähnlich wie beim Menschen resultiert die Krankheit aus einem gestörten Insulinstoffwechsel in der Bauchspeicheldrüse. Im Verlauf der Krankheit nimmt der Hund vermehrt Flüssigkeit zu sich und scheidet dementsprechend auch mehr Urin aus. Grund dafür ist der erhöhte Blutzuckerspiegel.

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Ellbogendysplasie beim Hund

Ellbogendysplasie beim Hund

Die Ellbogendysplasie – kurz ED – ist eine der HD vergleichbare Gelenkserkrankung an den Vorderbeinen. Sie zeigt sich durch Lahmheit und Steifheit in den vorderen Gliedmaßen des Hundes, besonders nach dem Aufstehen. Eine Arthrose geht mit der Krankheit einher. Auch die ED ist eine weitestgehend erbliche Erkrankung, die aber durch andere Faktoren, wie falsche Fütterung oder übermäßige Belastung gefördert werden kann. Alle Hunderassen können betroffen sein, eine hohe Körpermasse ist allerdings förderlich für die Erkrankung.

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Hüftdysplasie beim Hund

Hüftdysplasie beim Hund

Die Hüftdysplasie (auch Hüftgelenksdysplasie) – kurz HD – bezeichnet eine Fehlstellung zwischen Gelenkkopf und Gelenkpfanne. Arthrose ist eine mögliche Begleiterscheinung der Erkrankung. Festgestellt werden kann eine HD durch eine vorsorgliche Röntgenuntersuchung im Alter von 15–18 Monaten, welche unter Vollnarkose erfolgt.

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Kastration beim Hund

Kastration beim Hund

Im Tierschutz werden sie alle kastriert, egal ob Rüde oder Hündin. Adoptiert man einen Welpen aus dem Tierschutz, so steht im Vertrag häufig die Auflage, den Hund im entsprechenden Alter kastrieren zu lassen. Aber auch wenn man nicht an eine solche Klausel gebunden ist, stellt sich häufig die Frage, ob man den eigenen Hund kastrieren lassen sollte. Welche Vor‐ und Nachteile hat eine Kastration bei Rüde und Hündin? Und sollte man vielleicht lieber nur sterilisieren? 

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Magendrehung beim Hund

Magendrehung beim Hund

Bei der Magendrehung, dreht sich der Magen des Hundes um die eigene Achse. Dabei werden abgehende und ankommende Blutgefäße abgeschnürt und unterbrochen, auch Speiseröhre und Darm werden verschlossen. Der Magen gast auf, da es kein Entweichen aus dem Magen gibt. Eine Magendrehung ist ein absoluter NOTFALL, wird sie nicht erkannt stirbt der Hund oft schon innerhalb einiger Stunden. Das Abdrücken der Blutbahnen ist besonders schlimm für den Körper des Hundes, es führt zu einem Kreislaufkollaps.

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Patellaluxation beim Hund

Patellaluxation beim Hund

Die Patellaluxation betrifft die Kniescheibe (Patella) des Hundes. Diese ist bei erkrankten Hunden entweder nach innen (medial) oder nach außen (lateral) aus ihrer Rinne am Oberschenkel verlagert/​luxiert. Die Verlagerung nach innen tritt meist bei kleinen Rassen in Erscheinung, die Verlagerung nach außen dagegen fast nur bei großen Rassen auf und ist seltener. Die Patellaluxation ist also eher typisch für kleinere Hunderassen und kann angeboren, im Wachstum erworben oder durch eine Verletzung entstanden sein. Meist geht sie mit einer Fehlstellung der Gliedmaßen einher. Die Verlagerung kann vorübergehend oder dauerhaft sein.

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Scheinträchtigkeit beim Hund

Scheinträchtigkeit beim Hund

Bei sehr vielen Hündinnen kommt es vor, dass sie nach der Läufigkeit scheinträchtig werden. Das hat seinen Ursache im Erbe der Wölfe. Im Wolfsrudel pflanzt sich immer nur die Alphahündin fort, obwohl alle erwachsenen Hündinnen des Rudels etwa zeitgleich läufig sind. Sollte die Alphahündin ausfallen, so stehen dann die anderen Hündinnen zur Verfügung, um den Wurf groß ziehen zu können.

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Schilddrüsenerkrankungen beim Hund

Schilddrüsenerkrankungen beim Hund

Die Schilddrüse ist ein wichtiges hormonproduzierendes Organ. Wie auch beim Menschen können bei Hunden Über‐ und Unterfunktionen der Schilddrüse vorliegen und somit durch einen veränderten Hormonhaushalt im gesamten Organismus zu verschiedenen Beschwerden führen.

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